Unser Goldenes Lachrös´chen 2010 ist …
February 8, 2010 by Jens Lüdicke
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Die Verleihung des Goldene Lachrös´chen 2010 findet vor dem Theaterstück „Ganze Kerle“ am 11.02.2010 im Volkstheater Frankfurt – Liesel Christ – , Großer Hirschgraben 23 in 60311 Frankfurt am Main statt. Einlass 19.00 Uhr – Beginn 20.00 Uhr
Christine Helmer-Glasner wurde in Innsbruck geboren und erhielt ihre Schauspielausbildung am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Ihr erstes Engagement hatte sie am Theater in der Josefstadt, wo sie u.a. mit Hilde Krahl, Fritz Muliar, Otto Schenk und Leopold Rudolph auf der Bühne stand. Acht Sommer lang ging sie für zwei Monate mit Gunther Philipp und Peter Wehle als Kabarett-Trio auf Tournee durch Österreich. Sie spielte in der Tischgesellschaft im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen und gastierte immer wieder an den Kammerspielen in Wien. Ihre ersten Engagements an deutschen Bühnen führten sie ans Theater am Dom nach Köln und an die Stuttgarter Komödie im Marquardt. Im Frankfurter Fritz Rémond Theater war sie 1997 in Max Frischs „Andorra“, zwei Jahre später in „Der Fall Furtwängler“ und schließlich gemeinsam mit ihrem Ehemann Claus Helmer in „Liliom“ zu sehen. Aber auch für Film und Fernsehen hat Christine Glasner gearbeitet. So stand sie an der Seite von Rex Harrison für den internationalen Film „The iron mask“ vor der Kamera, wirkte in zahlreichen Produktionen des ORF mit, wie z. B. beim ersten ORF Jugend-Musical „Hallo Freunde“, war wiederholt im „Tatort“ und in „Ein Fall für zwei“ zu sehen sowie an der Seite von Uwe Ochsenknecht und Katja Flint in der HR-Produktion „Für immer und jetzt“. Auf der Bühne der Komödie Frankfurt stand sie das erste Mal 1975 als Rosina in „La Mamma“ von André Roussin. Seither gehört sie zum festen Stamm der Komödie und begeisterte das Frankfurter Publikum in Stücken wie „Vierzig Karat“, „Die Kaktusblüte“, in Ken Ludwigs „Cyrano in Buffalo“, als Theaterdiva Gigi in „Liebe, Lügen, Lampenfieber“, als Filmstar Ria Ray in „Der keusche Lebemann“, als Victoria Blunt in „Champagnerkomödie“ sowie als Maria in „Othello darf nicht platzen“. Zuletzt spielte sie an der Seite ihres Mannes und unter dessen Regie in der Erfolgskomödie „Endlich allein“.
Das Goldene Lachrös´chen
April 13, 2008 by Jens Lüdicke
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1980 stiftete die Zuggemeinschaft Klaa Paris nach einer Idee des Heimatdichters H.P. Müller den Orden des “Goldenen Lachrös’chens”. Dieser Orden wird ausschließlich an Damen verliehen, deren einziger und höchster Verdienst es ist, mit Frohsinn und Heiterkeit in der Öffentlichkeit zu stehen und der Fastnacht mit herzlichem Lachen und charmantem Lächeln zu begegnen. Der Orden selbst ist ein Schmuckstück, eine goldene Rose, die entweder als Anstecknadel am Revers oder an einer Kette um den Hals getragen werden kann. Jede Rose ist ein Unikat, keine gleicht der anderen. Das ersteLachrös’chen wurde von Goldschmied Konrad Rauberger entworfen und gestaltet.Seine Nachfolgerin Katrin rauberger hat diese Tradition von ihrem Onkel übernommen.
Bilder von der Lachröschenverleihung 2009
[nggallery id="36"]Die Trägerinen des Goldenen Lachrös´chen
February 13, 2003 by Jens Lüdicke
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Die Trägerinen des Goldenen Lachrös´chen
- 1980 Gardy Granaß
- 1981 Lia Wöhr
- 1982 Marianne Becht
- 1983 Anna Wenz
- 1984 Irmgard Lehr
- 1986 Margarete Wallmann
- 1987 Liesel Christ
- 1988 Margarethe Weber
- 1989 Margit Sponheimer
- 1990 Margret Meine
- 1992 Giesela Moog
- 1993 Jutta W. Thomasius
- 1994 Lilli Pölt
- 1995 Hildagard Koczorek
- 1996 Heide Degen
- 1997 Carola Ammerschläger
- 1998 Christel Wachter
- 1999 Jutta Schreuer
- 2000 Karin Rack
- 2001 Inka Kolb-Kern
- 2002 Gertraud Weiss
- 2003 Helga Frerichs
- 2004 Lydia Jansen
- 2005 Dr. Johanna Höhl
- 2006 Renate Fischer
- 2007 Franziska Reichenbacher
- 2008 Dahlem-Christ
- 2009 Sibylle Nicolai
- 2010 Christine Glasner
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