Pressekonferenz zum Fastnachtszug
February 11, 2010 by Jens Lüdicke
Filed under Aktiengesellschaft, Fastnachtsumzug, Zuggemeinschaft
Klaa Pariser Narren rüsten sich für ihren Zug
Alles schunkelt, singt und lacht bei dieser tollen Fassenacht: 111 Zugnummern ziehen am Dienstag durch Klaa Paris. Zugmarschall Dietmar Pontow und Statthalter Thomas II. stellten das Programm auf der Aktionärsversammlung vor.

Frankfurter Neue Presse vom 11.02.2010 Bericht von Simone Wagenhaus
Klaa Paris. «Das allergrößte Glück auf Erden, in Klaa Paris ein Narr zu werden» ist das Motto des 171. Fastnachtszuges durch die engen Heddernheimer Gassen. Und egal, ob man gebürtiger Narr ist oder erst zum närrischen Dasein überzeugt werden muss. Klar ist: Wo hat Humor stets Kursgewinn? In Klaa Paris – da müsst ihr hin! Das gilt besonders für Fastnachtsdienstag, 16. Februar. Denn um 14.31 Uhr eröffnen Kanonenschüsse den ältesten – und schönsten – Frankfurter Fastnachtszug.
111 Nummern
Eine Länge von drei Kilometern wird der närrische Lindwurm haben. Und damit er sich nicht, wie im vergangenen Jahr, ins Schwänzchen beißt, hat die Zuggemeinschaft den Streckenverlauf geringfügig geändert. Start des 111 Nummern langen Zuges ist – wie immer – in der Römerstadt, Höhe Konstantinstraße, sein Ende findet er in der Habelstraße.
Den Anfang macht der Dino aus dem Nordwestzentrum, der Statthalterwagen markiert den Schluss. Dazwischen animieren elf Spielmannszüge sowie Showbands zum Mitklatschen und Tanzen, unzählige Fastnachtsvereine aus nah und fern sorgen mit bunten, schönen und durchtrainierten Garden in allen Regenbogenfarben für gute Laune, Gruppen und Vereine mit Boller-, Kinder-, Marketender- und Komiteewagen rufen zum dreifach-donnernden Helau auf. Nicht zu vergessen, die acht närrisch-farbenfrohen Motivwagen, allesamt von John Christie gestaltet. Und zwar «so hervorragend, dass kein Zug Konkurrenz für uns ist. Wir haben die schönsten Wagen, da können wir stolz drauf sein», sagte Zugmarschall Dietmar Pontow. Mit dabei – und somit aufs närrische Korn genommen – sind unter anderem Angie und Guido, die Hüpper vom Skibbe, die Wutzegrippe und der Binding-Poker. Was die Binding-Brauerei freilich nicht davon abhält, ihr Sechser-Prunk-Gespann ins Rennen zu schicken. Nur sechs von ungezählten Pferden, die ihre Hinterlassenschaften auf den Gassen lassen – sehnlichst erwartet und freudig begrüßt von allen Klaa Pariser Kleingärtnern.
Öffentliche nutzen
Doch bei allem Spaß: Ernst ist es der Zuggemeinschaft, wenn es um Falschparker geht. Am Fastnachtsdienstag ab 10 Uhr fangen Polizei und Ordnungsamt an, den Zugweg freizuräumen, aber 13 Uhr geht gar nichts mehr. Deshalb bittet Zugmarschall Pontow die Narren, mit den Öffentlichen anzureisen oder ihr Auto im Parkhaus Nordwestzentrum abzustellen.
60 000 Euro kostet es, den Klaa Pariser Zug auf die Beine zu stellen, zwei Drittel finanzieren die Bürger von Klaa Paris und die ortsansässigen Vereine, die sich in der Zuggemeinschaft zusammengeschlossen haben. Einen großen Teil bringen die Aktionäre auf. 58 Aktien zu 133, 18 zu 266 und 6 zu 555 Euro wurden in dieser Kampagne verkauft. Das Rekordergebnis vom vergangenen Jahr wird damit deutlich verfehlt. Damals waren es 16 600, heuer 14 000. Doch der Chef der Lach AG, Michael Robra, verzagt nicht: «Man kann an allem sparen, aber nicht am Lachen.» Deshalb werde die Werbung verstärkt und künftig Ratenzahlen beim Kauf der Aktien angeboten. Außerdem, so Statthalter Thomas II., könne ja auch die Stadt ihre Förderung erhören. «Der Zuschuss sollte mal der Dynamik angepasst werden. Alles wird teurer, nur der Zuschuss der Stadt bleibt gleich.»
Übrigens: Auch in diesem Jahr spendiert das Nordwestzentrum einen Preis für die schönsten Gruppen aus dem Klaa Pariser Fastnachtszug. Im vergangenen Jahr gewannen die Kita Christ-König mit «Blumen und Gärtner», die Guggemusik «Gaszug Randen» und der Sachsenhäuser Carneval Club «Die Elfer». sim
Bilder vom Gardetag 2010
February 7, 2010 by Jens Lüdicke
Filed under Zuggemeinschaft
In diesem Jahr veranstaltete der Club Fidele Nassauer den 48. Klaa Pariser Gardetag. Ein paar Impressionen sehen Sie hier.
Ein Spektakel ohne Markel
November 13, 2009 by Jens Lüdicke
Filed under Statthalter, Zuggemeinschaft
«Das allergrößte Glück auf Erden, in Klaa Paris ein Narr zu werden» – so das Motto der Närrisch-Freien Reichsstadt. Mit lautem Helau, einem Abschied und einem neuen Regenten läutete dort das Völkchen die fünfte Jahreszeit ein.
Klaa Paris. Soll die närrische Zeit beginnen? In der Närrischen-Freien Reichsstadt eine demokratische Entscheidung, die nur von einem getroffen werden kann: dem Volk. Das Pro und Kontra gut abgewogen, konnte es nur eine Antwort geben: Das Völkchen bestimmte einhellig, mit viel Applaus und noch lauterem Gejohle. Auch die 171. Fastnacht in Klaa Paris wird gefeiert, und zwar unter dem Motto: «Das größte Glück auf Erden, in Klaa Paris ein Narr zu werden».
Zuvor aber zog sich ein langer Zug vom H. -P. -Müller-Platz bis zur Gemaa Bumb aus alten Tagen, zu deren Einweihung einst der erste Lindwurm durch die engen Gassen von Klaa Paris zog. Mit dabei waren natürlich die Vereine und Besucher aus anderen Stadtteilen. Auch der Große Rat samt dem frisch gekürten Frankfurter Prinzenpaar und dem Kinderprinzenpaar – und ein Fernsehteam, das wegen einer Liveübertragung für Verspätung beim Narrenschwur sorgte.
Man schlug in Klaa Paris neue Wege ein: Denn gestern legte Statthalter Wolfgang I. Aumüller nach elf Jahren sein Amt nieder und setze Thomas I. Dresch die Narrenkappe auf, die er einst von dessen Vater Alfons überreicht bekommen hatte. Einsprüche vonseiten des närrischen Volkes gab es keine, es nahm seinen neuen Herrscher und seinen Prokurator Friedrich «Fidi» Schlegel mit offenen Armen und fröhlichem Helau auf und schwor die Klaa Pariser Fastnacht zu ehren und zu feiern. Darauf ein dreifach-donnerndes Klaa Paris – Helau! sim
Für ihr Album fehlen Wolfgang I. und Reiner Hoffmann Fotos aus dem Jahr 2002 vom Statthalterwagen. Wer welche hat, meldet sich bitte bei Reiner Hoffmann unter 57 84 28.
Wenn er regiert, das Volk jubiliert
November 6, 2009 by Jens Lüdicke
Filed under Zuggemeinschaft
Noch ein knappe Woche, dann ist die Regentschaft von Statthalter Wolfgang I. und seinem Prokurator Reiner «Hectus» Hoffmann nach elf Jahren beendet. Am 11. November bekommen Thomas Dresch und Friedrich «Fidi» Schlegel die närrischen Weihen und werden die Närrisch-Freie Reichsstadt Klaa Paris regieren.
Heddernheim. Sie sehen wahrhaft majestätisch aus: Thomas Dresch (43) in cremefarbener Tunika, weinroter Toga mit goldenem Lorbeerkranz auf dem Haupte, Friedrich «Fidi» Schlegel (47) im blauen Pendant. Die beiden Freunde präsentieren sich in neuer Rolle: Als Statthalter Thomas I. und Prokurator Friedrich. Am 11. November erhalten sie die närrischen Weihen. Thomas wird fortan der Herrscher über die Närrisch-Freie Reichsstadt sein. Der Höhepunkt einer närrischen Karriere, die den Statthalter-Posten stets zum Ziel hatte.
Es war im Jahr 1977, sein Vater war gerade zum närrischen Statthalter Alfons I. gekürt worden, als auch Thomas Fastnachtsluft schnupperte. «Ich war ursprünglich ein Kind der Kolpingfamilie, hatte dort meinen Freundeskreis. Doch als mein Vater Statthalter wurde, sagte er, Du gehst mal zu den Käwwern», erzählt Thomas lachend, der begeistert dabei blieb. Erst bei der Garde und als Tänzer. Dann, 1989, nach drei Jahren in Karlsruhe, «wo ich jedes Jahr zehn Kilo zugenommen habe», hatte er auch die Statur eines Kommandanten. Gemeinsam mit Ehefrau Andrea wurde er Chef der Prinzen- und Prinzessgarde der Käwwern. Erst dieses Jahr gaben sie den Stab weiter, jüngere sollten ran.
Unschlagbares Team
Es war ebenfalls das Jahr 1977, da Friedrich «Fidi» Schlegel den Spaß an Fastnacht entdeckte. Durch Freunde kam der Praunheimer Bub, der in die Geschwister-Scholl-Schule ging, zu den Käwwern – und blieb. Schnell lernte er den drei Jahren jüngeren Thomas, das Nesthäkchen der Gruppe, kennen. Sie wurden ein unschlagbares Gespann, privat (Fidi ist Thomas’ Trauzeuge) und in der Fastnacht. Unvergessen ihre Auftritte in der Bütt. Als Installateurlehrling und Meister mit Klo und Wanne auf der Bühne, als Stammtischler oder als «Ledig» und «Erledigt». Anfang der 90er Jahre war das. «Wir sind eben ein Team», bestätigen beide. Über die Frage, wer Prokurator werden sollte, musste Thomas Dresch nicht nachdenken. Die Rollen, klar verteilt. «Ich darf im Rampenlicht stehen, Fidi denkt für mich», sagt der künftige Statthalter und grinst dabei seinen Prokurator an.
Mehr als Feiern
Zwei Vollblutfastnachter sind sie beide – nicht nur beim Feiern, sondern vor allem beim Arbeiten. Dass immer noch das Vorurteil herrsche, «dass ein Fastnachter ständig betrunken und den Weibern hinterher ist», macht den künftigen Statthalter ärgerlich. «Unsere Vereine sind nicht nur vom 11.11. bis zum Aschermittwoch aktiv. Wir organisieren die Kerb und das Straßenfest, machen viel Jugendarbeit, holen die Kids von der Straße. Aber all das wird kaum beachtet», schimpft Dresch. Ja, der neue Statthalter findet klare Worte, wenn ihm etwas gegen den Strich geht. «Eine Diktatur ist aber nicht zu befürchten.»
Vielmehr will Thomas das Brauchtum erhalten, und auch nach außen präsentieren, dass die Fastnacht in Heddernheim von einem großen Team getragen wird. Er will dazu beitragen, dass sich der närrische Lindwurm auch in Zukunft durch die engen Gassen zieht. Kein einfaches Unterfangen. Nicht nur, weil die Unternehmen sich längst nicht mehr so großzügig zeigen wie einst. Ein Problem sei auch, dass vielerorts mittlerweile am Fastnachtsdienstag gearbeitet werden müsse. Und nicht jeder Aktive sei bereit, Urlaub zu nehmen.
Die Vereine will Thomas auch als Statthalter unterstützen – und er hat das hehre Ziel, den Sitzungen mehr Gäste zu bescheren. «Das große Problem ist doch, dass es heute täglich mindestens zwei von Profis gemachte Comedy-Shows im Fernseher gibt», sagt Dresch. Klar, dass es einem Laien – und das sind die meisten Fastnachter nun einmal – schwerfällt, dagegen anzukommen. Zumal die Gäste mit einem anderen Anspruch in die Sitzungen gehen. «Früher hieß es, wir wollen lachen. Heute heißt es, bringt uns zum Lachen.» Auch den guten Draht zum Großen Rat will der neue Statthalter pflegen.
Regent aus Leidenschaft
Dass sein Amt mit Kosten verbunden ist – sei es für die Kleidung, für Orden oder Empfänge – sieht Installateurmeister Dresch gelassen. «Wenn ich Tennis oder Golf spielen würde, kostete das auch Geld.» Die Fastnacht – sein einziges Hobby.
Dass er am Vater gemessen werden wird, dessen ist sich Thomas bewusst. Es sind große Fußspuren, die Alfons I. in den 22 Jahren seiner Amtszeit hinterlassen hat. «Ich werde sicherlich das ein oder andere vom Vater wie von Wolfgang übernehmen, auch das ist Brauchtum», sagt Thomas.
Dazu gehören zum Beispiel die von Sohn Max (15) entworfenen und selbst gegossenen Statthalter-Orden aus Zinn. «Das hat mein Vater schon so gemacht.» Ob er so lange möchte wie sein Vater? «Wir machen’s, solange es uns Spaß macht», sagt Dresch. «Bevor man uns aber aus Klaa Paris verjagt, hören wir auf.» Vielleicht tritt dann schon die nächste Dresch-Generation an. Denn mit Max und Christian (19) gibt es zwei potenzielle Nachfolger, die die Fastnacht im Blut haben. Dann allerdings müsste man in Klaa Paris schon von einer Erbmonarchie sprechen…
Treffpunkt am Mittwoch, 11. November 2009, ist um 18.45 Uhr am Fastnachtsbrunnen an der U-Bahn-Station Heddernheim. Mit Musik geht’s zur Gemaa Bumb, wo der Statthalter die Fastnacht um 19.11Uhr eröffnet
Essens- und Getränkestände beim 171. Fasnachtsumzug 2010 noch zu vergeben
September 2, 2009 by Jens Lüdicke
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Die Zuggemeinschaft Klaa Paris e.V. hat noch Essens- und Getränkestände beim 171. Fasnachtsumzug in Klaa Paris am 16.02.2010 zu vergeben. Sollten Sie Interesse haben
und die Zuggemeinschaft mit Ihren Stand unterstützen wollen, dann würden wir uns sehr über eine Email freuen. Schreiben Sie an info @ zuggemeinschaft.de um weitere Informationen zu bekommen. Wir werden Sie unverzüglich kontaktieren.
Ihre Zuggemeinschaft Klaa Paris e.V.
Bäume für die Hoheiten
April 13, 2009 by Jens Lüdicke
Filed under Zuggemeinschaft
Die Karnevalisten der Zuggemeinschaft Klaa Paris waren in der abgelaufenen Kampagne sehr zufrieden mit den Majestäten Torsten I. und Ilona I. Deshalb haben sie dem Frankfurter Prinzenpaar 2008/2009 schon bei der Ehren-Sitzung der Käwwern im Februar ein Gastgeschenk gemacht: Die Wahl fiel auf zwei junge Apfelbäume, schließlich soll den beiden Fastnachtern der Ebbelwei auch in ferner Zukunft nicht ausgehen. Am Gründonnerstag sind die beiden Bäumchen jetzt auf einer Streuobstwiese der Possmann-Kelterei am Kronberger Hang eingepflanzt worden.
An dem Ort, wo Äpfel und alles Flüssige, was sich daraus machen lässt, eine Hauptrolle spielen, sollen die beiden Pflanzen wachsen und gedeihen.
Das ungleiche Paar – Ilona arbeitet als Erzieherin, Torsten als Gastwirt – freute sich über die kleine Feier, zu der Reiner Hectus, Prokurator des amtierenden Statthalters von Klaa Paris, und andere Fastnachter gekommen waren.
Die Bäume der Sorte Elstar wurden «Adam Elstar» und «Eva Elstar» getauft. Außerdem wurden die Stämme mit Namensschildern versehen, damit es nicht zu Verwechslungen kommt.
Natürlich war die Pflanzung auch eine Gelegenheit, um der Kampagne zu gedenken. Torsten I. und Ilona I. haben ihre Pflichten mit Bravour und – was im Karneval noch wichtiger ist – Humor erfüllt. Schon jetzt freuen sie sich auf den 11. November, wenn wieder dreifach donnerndes «Helau» erschallt. chc
Kreppelkaffee der Zuggemeinschaft 2009
February 25, 2009 by Jens Lüdicke
Filed under Zuggemeinschaft
Wie jedes Jahr werden nach dem Fastnachtzug von der Zuggemeinschaft die Unterstützer und Gönner der Klaa Pariser Fastnacht zum Kreppelkaffee eingeladen. Dieses Jahr war der Saal prope gefüllt und Stimmung super. Nachdem der 1. Vorsitzende der Zuggemeinschaft Herr Dietmar Pontow das Frankfurter Prinzenpaar Torsten I. und Illona I. die geladenen Ehrengäste begrüßte, ging es im Programm gleich weiter. Auf der Bühnen wurden die Unterstützer mit dem Orden der Zuggemeinschaft Klaa Paris geehrt und ausgezeichnet.
Als die Stimmung Ihren Höhepunkt erreichte bedankte sich der Statthalter Wolfgang I. (Wolfgang Aumüller) und sein Prokurator Reiner Hektus (Reiner Hoffmann) für die vergangen 11 Kampagnen und verabschiedeten sich aus ihrem Amt.
Die Zuggemeinschaft dankt Herrn Aumüller und Herrn Hoffmann für die geleistete Arbeitet und deren Einsatz für die Klaa Pariser und freut sich sie in der nächsten Kampagne als Gäste begrüßen zu dürfen.
47. Klaa Pariser Gardetag am 15.02.2009
February 15, 2009 by Jens Lüdicke
Filed under Zuggemeinschaft
Wie schon seit über 47 Jahren findet der Gardetag in Klaa Paris statt und wird immer professionell vom CFN veranstaltet. Um 13.31 Uhr ging es mit einem kleinen Umzug durch die Gassen von Klaa Paris vorbei an der VIP-Lounge, die wieder gut gefüllt war. Hier traf sich die Karnevalisten rund um des Statthalter samt des Frankfurt Prinzenpaars. Nach dem Umzug ging es dann gleich weiter im Clubhaus des CFN, wo 42 Tänze und Darbietungen über den Nachmittag hinweg geboten wurde. Als gegen 18.00 Uhr die diesjährigen Gewinner bekannt gegeben wurden, stellten die Karnevalisten fest, dass alle an diesem Tag einen wunderschönen Tag gewonnen hatten! Bis zum nächsten Gardetag….
Weihnachts- und Neujahrsgrüße
December 24, 2008 by Jens Lüdicke
Filed under Zuggemeinschaft
Liebe Freundinnen und Freunde
der Klaa Pariser Fastnacht,
Weihnachtszeit ist die Zeit innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, das mit Höhen und Tiefen, aber auch einigen Überraschungen wie im Fluge verging. Wir möchten kurz auf das vergangene Jahr eingehen und Ihnen für die Treu und der Spenden für den Fastnachtszug danken. Es ist natürlich auch Zeit nach vorne zu schauen, neue Ziele zu formulieren – um diese zuversichtlich zu realisieren. Im nächsten Jahr werden neue Aufgaben auf uns zukommen, die wir mit Ihnen gerne meistern möchte. Deshalb bitte ich Sie von Herzen, engagieren Sie sich auch nächstes Jahr wieder für die Klaa Pariser Fastnacht.
Wir wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2009
Ihre Zuggemeinschaft Klaa Paris
Der Vorstand
Weihnachtsmarkt 2008
December 15, 2008 by Jens Lüdicke
Filed under Zuggemeinschaft
Auch dieses Jahr hat die Zuggemeinschaft Klaa Paris wieder süße Mandel, Nüsse, Schaumküsse und Zuckerwatte verkauft. Das Wetter war am zweiten Advent auch prima, so wie es auch zu unserem Fastnachtsumzug ist, sonnig und trocken. Nicht nur aus diesem Grund war schon vor der offizillien Eröffnung um 14.00 Uhr die Starße gut gefüllt und so sollte es auch bis zum Ende sein. Die Zuggemeinschaft bedankt sich für die Bereitstellung des „Zuckerwagens“ und hofft auch nächstes Jahr seine Freunde mit leckeren süssen Sachen da zu sein. ein paar Bilder gibt es natürlich auch.
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